Teuer kann jeder.

Psst,

Doch günstig genauso.

Manoel Dechert
Manoel Dechert Aufgewachsen im Familienbetrieb

Warum ich das kenne

Ihr seid in eurer Branche teurer als die klassischen Onlineanbieter und günstiger als der spezialisierte Hochpreis-Konkurrent in der Nachbarstadt. Trotzdem baut ihr für jeden Kunden eine passende Lösung. Das kenne ich. Denn ich arbeite genauso.

Hundert Prozent Digitalisierung ist nicht das Ziel. Den Kundenkontakt abschaffen erst recht nicht. Es geht um dreißig Minuten Ersparnis am Tag. Für euch und für jeden im Team.

Nur so kann es im Familienbetrieb funktionieren.

Was hinter der Tür wartet Weniger Handarbeit

Die drei Schritte zu mehr Flexibilität.

  1. Schritt eins

    Diese dreißig Minuten zurückholen. Das geht schnell. Danach betreut ihr entweder mehr Kunden oder eure Kunden besser.

  2. Schritt zwei

    Mit kleinen Handgriffen verdient ihr mehr. Das investieren wir noch einmal, ausschließlich dafür, weitere Zeit freizuräumen.

  3. Schritt drei

    Jetzt entscheidet ihr. Kürzer treten und endlich so arbeiten, wie ihr es euch erhofft habt, als ihr den ersten eingestellt habt. Oder weiter wachsen: dann automatisieren wir so viel wie möglich, ohne dass eure Kunden etwas davon merken.

5 klärende Fragen

Erstgespräch ohne Kosten und ohne Vertrag. Danach weißt du, ob sich der Aufwand für euch lohnt.

Kapitel eins

Die fünf Fragen vor der Digitalisierung

Ich musste sie alle selbst beantworten.

  1. 01 · Bestandsaufnahme

    „Wo geht bei uns eigentlich die Zeit verloren?“

    Bevor irgendetwas eingeführt wird, schaue ich mir einen normalen Arbeitstag an. Welche Wege laufen doppelt, welche Information liegt nur in einem Kopf, welcher Zettel wird dreimal abgetippt. Fast immer stecken die größten Stunden an einer Stelle, die niemand auf dem Zettel hatte.

  2. 02 · Kosten

    „Was kostet das und was kostet es, wenn wir es lassen?“

    Lizenzen sind der kleinste Posten. Teuer werden Einführung, Schulung, Datenpflege und die Zeit, die das Team investiert. Ich rechne beides offen durch, bevor eine Entscheidung fällt. Wenn sich etwas nicht rechnet, sage ich das.

  3. 03 · Werkzeuge

    „Welche KI brauchen wir denn nun wirklich?“

    In den seltensten Fällen eine eigene. Meistens reichen bestehende Werkzeuge, richtig verbunden und mit eurem eigenen Wissen gefüttert: Angebote, Mails, Dokumente, ein Assistent, der die Hausregeln kennt. Kein Werkzeug, das nur in der Demo glänzt.

  4. 04 · Abläufe

    „Wie kommt das in unseren Alltag, ohne ihn anzuhalten?“

    Ein laufender Betrieb hält nicht an. Deshalb wird in Etappen umgestellt, entlang der Kette von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung. Jede Etappe muss allein funktionieren, sonst wird sie nicht gebaut.

  5. 05 · Menschen

    „Und wenn die Hälfte der Belegschaft nicht mitzieht?“

    Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Ich schule so, dass es auch die erreicht, die seit zwanzig Jahren dasselbe machen und gute Gründe dafür haben. Wer versteht, was ihm abgenommen wird, macht mit.

  6. „Und was bringt das am Ende?“

    Ein Rechenbeispiel, keine Verheißung: Fünf Leute, jeder eine halbe Stunde Handarbeit am Tag weniger. Das sind über 500 Stunden im Jahr, die wieder für die Arbeit da sind, für die euch die Kunden bezahlen.

    Prüfen, ob das für euch passt

Ein Familienbetrieb verträgt keine Revolution. Aber sehr wohl Fortschritt.

Ich komme selbst aus einem. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn jemand von außen erklärt, dass jetzt alles anders wird. Zwei Wochen später liegen dann wieder die alten Zettel auf dem Tisch.

Kapitel zwei

Nicht beraten, sondern gebaut

Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst betreibe.

Zwei eigene Unternehmen, in zwei Branchen, in denen Vertrauen mehr zählt als Technik. Beide laufen digital, beide wurden von mir aufgebaut, nicht konzipiert und übergeben.

Das Haus der MEMORO AG in Essen mit den Fahnen am Eingang
seit 2025

Memoro Vorsorge GmbHGeschäftsführer

Digitale Infrastruktur für Branchen mit hohem Vertrauensanspruch: Vorsorge, Bestattung, Erinnerungskultur. KI-gestützte Prozesse, Partnerportale und eigene Software für familiengeführte Betriebe, dazu ein bundesweites Netzwerk.

  • Plattform
  • Automatisierung
  • Partnernetzwerk
Ruhiger Wartebereich mit Holzstuhl, Beistelltisch und Tageslicht
seit 2022

envital.careGründer, Produkt und Webauftritt

Ein digitales Gesundheitsprojekt, das den ganzen Weg online abbildet: Terminbuchung, strukturierte Anamnese, Rezept durch kooperierende Ärztinnen und Ärzte. Dahinter ein Netzwerk aus Praxen, Apotheken und Heilpraktikern, verbunden über klare Abläufe.

  • Digitaler Ablauf
  • Netzwerk
  • Patientenerlebnis
Bildmarke der untitled world: drei Glasflächen vor warmem Licht
seit 2016

untitled world OHGInhaber, Early-Stage-Beteiligungen

Die erste eigene Firma, gegründet mit Freunden und dem fachlichen Rückhalt meines Vaters. Daraus wurde eine Plattform für Unternehmensbeteiligungen. Sieben Jahre Immobilienvertrieb haben mir beigebracht, wie Finanzierung und Zahlen in Wahrheit funktionieren.

  • Beteiligungen
  • Finanzierung
  • Vertrieb

Der Weg in Zahlen

Zehn Jahre bauen. Und dabei jeden Fehler einmal selbst gemacht.

Jahre unternehmerische Praxis
10
eigene Firmen aufgebaut
2
Branchen von innen kennengelernt
4
Jahre Vertrieb und Finanzierung
7
Familienbetrieb im Rücken
1

Eine Referenz zum Anfassen

Aus einem Lagerraum wurde ein Geschäftsfeld.

Vorher: ungenutzte Lagerfläche mit Regalen, Packtisch und Hubwagen Nachher: Beratungsraum mit Holztisch, Olivenbaum und warmem Licht
Zieht am Bild. Links das Lager, rechts der Raum, in dem heute die Gespräche stattfinden.

Bad Homburg-Gonzenheim · Friedhofsgärtnerei seit 1913

Bauer Blumen führt Friedhofsgärtnerei, Floristik und Bestattung unter einem Dach. Platz war da, er lag nur voller Regale, Kartons und einem Hubwagen. Genau das ist der Normalfall: Das Kapital steht schon im Haus, es sieht nur nicht danach aus.

Statt anzubauen haben wir eine Wand gezogen. Aus einem großen Lager wurden ein kleineres Lager und ein Raum für Vorsorge und Bestattung. Mein Team hat mit angepackt, das Budget blieb im Rahmen dessen, was ein Familienbetrieb nebenher stemmt.

Daraus ist ein eigenes Geschäftsfeld geworden: eine eigene Leiterin für die Bestattung, Infoabende zu Patientenverfügung und Vollmacht direkt im neuen Raum sowie ein Blumenabo, das Kunden aus Social Media im eigenen Konfigurator zusammenstellen.

  • Eine Wandstatt Anbau. Aus einem Lager wurden zwei Räume.
  • Ein neues GeschäftsfeldBestattung und Vorsorge, mit eigener Leiterin.
  • Infoabende im HausPatientenverfügung und Vollmacht, im neuen Raum.
  • Blumenabo onlineKonfigurator für wöchentliche und monatliche Abos.
Kapitel drei

Wie ich hier gelandet bin

Kein Quereinstieg in die KI. Sondern der logische nächste Schritt.

Vertrieb, Projektleitung, eigene Firmen, eine Branche nach der anderen. Immer an der Stelle, an der ein Prozess klemmt und jemand anfangen muss, ihn zu bauen statt zu beklagen.

  1. 2016untitled world OHGErste eigene Firma. Vertrieb, Beteiligungen und sieben Jahre Praxis in Finanzierung.
  2. 2021Projektleitung Versorgungswerk CURAVier Jahre Prozesse und Strukturen in einem Bereich, in dem jeder Fehler Menschen trifft.
  3. 2022envital.careEin Versorgungsweg, der vollständig digital funktioniert, von der Buchung bis zum Rezept.
  4. 2025Memoro Vorsorge GmbHDigitale Infrastruktur und KI-gestützte Prozesse für familiengeführte Betriebe.
10Jahre unternehmerische Verantwortung
4Branchen von innen: Gesundheit, Vorsorge, Handel, Immobilien
2eigene Firmen, beide bis heute im Betrieb
7Jahre Vertrieb und Finanzierung in der Praxis

Prozesse und Automatisierung

Abläufe verbinden, Doppelarbeit streichen, Übergaben automatisieren. Vom ersten Kontakt bis zur Rechnung.

KI im Tagesgeschäft

Assistenten, die eure Dokumente und Hausregeln kennen. Angebote, Mails und Zusammenfassungen, die nachher jemand gegenliest.

Webauftritt und E-Commerce

Seiten und Shops, die verkaufen statt nur zu existieren. Gebaut, betrieben und gemessen, nicht nur entworfen.

Schulung und Einführung

Der Teil, an dem die meisten Projekte sterben. Deshalb steht er bei mir am Anfang und nicht am Ende.

Manoel Dechert

Wer das macht

Manoel Dechert. Kennt beide Seiten: die Technik und den Widerstand dagegen.

Geschäftsführer der Memoro Vorsorge GmbH, Gründer von envital.care, Inhaber der untitled world OHG. Ausgebildet an der Hochschule Fresenius, seit 2016 selbstständig, zuhause im Rhein-Main-Gebiet.

Aufgewachsen bin ich mit einem Familienbetrieb. Dort habe ich gelernt, dass gewachsene Abläufe meistens einen guten Grund haben und dass man sie kennen muss, bevor man sie anfasst. Deshalb frage ich zuerst, was bleiben soll. Erst danach geht es darum, was sich ändern darf.

Ich weiß, wie viel man in einem inhabergeführten Betrieb gleichzeitig jonglieren muss und wie schnell man reagieren können sollte. Genau dafür habe ich in zehn Jahren ein Gespür entwickelt: an welcher Stelle man sich Software spart und an welcher man investiert. Vom Fünf-Personen-Betrieb bis zu vierzig Leuten finde ich die Lösung, die passt und das Budget schont.

  • Digitalisierung
  • KI im Mittelstand
  • Prozessautomatisierung
  • E-Commerce
  • Produktentwicklung
  • Vertrieb
  • Mitarbeiterschulung
  • Finanzierung
Der Maßstab

Ein Projekt ist für mich dann gelungen, wenn es ohne mich weiterläuft. Nicht, wenn es auf einer Folie gut aussieht.

Kapitel vier

Drei Wege in die Digitalisierung

Kein Konzept zum Abheften. Keine Software, die keiner öffnet.

Sondern Schritte, die ihr selbst weitergehen könnt, wenn ich wieder weg bin.

Selbst probierenEin Abo für alle und gut ist
  • Sofort losgelegt
  • Günstig im Einstieg
  • Passt zu euren Abläufen
  • Das ganze Team kommt mit
  • Jemand prüft, ob es sich rechnet
Große BeratungKonzept, Rechnung, Stillstand
  • Sauber analysiert
  • Kosten erst am Ende sichtbar
  • Umsetzung bleibt bei euch
  • Das ganze Team kommt mit
  • Jemand, der selbst gebaut hat
Mit mirRealistisch, in Etappen, mitgebaut
  • Passt zu euren Abläufen
  • Das ganze Team kommt mit
  • Kosten vorher auf dem Tisch
  • Läuft auch ohne mich weiter
  • Jemand, der selbst Betriebe führt
Jetzt Check starten

So läuft es ab

Drei Schritte bis zum ersten Gespräch.

  1. 1

    Check ausfüllen

    Fünf kurze Fragen, zwei Minuten. Vertraulich und unverbindlich.

  2. 2

    Persönliches Gespräch

    Ich melde mich bei euch. Wir sprechen offen über euren Alltag, eure Zahlen und darüber, was sich überhaupt lohnt.

  3. 3

    Fahrplan in Etappen

    Was zuerst, was später, was gar nicht. Mit Kosten, Aufwand und einer klaren ersten Etappe, die für sich allein schon etwas bringt.

Digitalisierungs-Check

Findet heraus, wo bei euch der erste Schritt liegt.

Fünf Fragen, zwei Minuten. Danach melde ich mich persönlich und sage euch ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Eure Angaben bleiben bei mir.

Manoel Dechert liest jede Anfrage selbst manoel@dechert.de

Frage 1 von 5

Wie groß ist euer Betrieb?

Über hundert Mitarbeitende? Dann sage ich es gleich: Das ist nicht meine Zielgruppe. Bei der Einschätzung helfe ich trotzdem gern und begleite euch auch dabei, den Richtigen dafür zu finden.

Wo drückt es im Alltag am meisten?
Was habt ihr bisher probiert?
Wie steht das Team dazu?
Wie erreiche ich euch?

Häufige Fragen

Was andere vor dem ersten Gespräch wissen wollten.

Sind wir mit 12 Leuten nicht viel zu klein für KI?

Im Gegenteil. Kleine Betriebe merken den Unterschied am schnellsten, weil eine gesparte Stunde dort sofort sichtbar ist. Was sich ändert, ist der Zuschnitt: keine Plattform für 500 Nutzer, sondern zwei, drei Handgriffe, die täglich anfallen.

Was kostet so etwas?

Das hängt davon ab, wie viel gebaut werden muss und wie groß euer Team ist. Der Einstieg gelingt aber schon mit einem kleinen Schritt: zum Beispiel mit einer Unterstützung, die eingehende E-Mails automatisch zuordnet. Ebenso gut eignet sich eine Automatisierung in der Kundenkommunikation oder der Dokumentation. Dafür liegt ihr bei rund 900 Euro. Ihr bekommt eine Lösung, die genau auf euren Betrieb abgestimmt ist. Den Unterschied spürt ihr sofort im Alltag.

Größere Vorhaben lassen sich natürlich ebenso planen. Kompliziert ist dabei selten die Software selbst. Entscheidend ist, dass das Team mitzieht und genug Zeit für die Einarbeitung bleibt. Deshalb empfehle ich, klein anzufangen: Ein erster Erfolg, den alle spüren, weckt die Motivation für den nächsten Schritt.

So kann der Weg aussehen:

  1. Ihr investiert rund 900 Euro in die erste Etappe.
  2. Jeder im Team spart etwa 30 Minuten am Tag.
  3. Weil in jedem Auftrag weniger Arbeitszeit steckt, steigt eure Marge pro Kunde.
  4. Die Lösung setzt sich im ganzen Team durch. Dadurch wird Budget frei für die größere Automatisierung.

Ich bin selbst im Familienbetrieb groß geworden und weiß, wie dort gerechnet wird. Wenn sich etwas nicht rechnet, sage ich das vorher.

Unsere Leute sind skeptisch. Bringt das trotzdem etwas?

Skepsis ist kein Hindernis, sondern eine Information. Meistens steckt die Erfahrung dahinter, dass schon einmal etwas eingeführt wurde, das mehr Arbeit gemacht hat. Ich fange bei denen an, die am lautesten widersprechen, denn sie kennen den Ablauf am besten.

Was passiert mit unseren Daten?

Vor der Auswahl eines Werkzeugs steht die Frage, wo die Daten liegen und wer sie verarbeitet. Es gibt für fast jeden Anwendungsfall eine Lösung, die in Europa läuft. Oft geht es sogar so, dass sensible Daten den Betrieb gar nicht verlassen. Das klären wir, bevor etwas eingeführt wird.

Baut ihr das oder beratet ihr nur?

Beides, aber niemals nur das Erste. Ich liefere kein Konzept, das ihr dann selbst umsetzen müsst. Wir bauen die erste Etappe gemeinsam. Und zwar so, dass ihr die zweite auch ohne mich schafft.

Wie lange dauert das?

Die Bestandsaufnahme ist eine Sache von Tagen. Die erste Etappe soll innerhalb weniger Wochen laufen, sonst ist sie zu groß geschnitten. Große Projekte, die ein Jahr brauchen, bevor irgendetwas besser wird, baue ich nicht.

Manoel Dechert

Die meisten warten, bis es jemand vormacht. Ihr könntet die sein, die es vormachen.

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